Jun
09
Mitarbeitermotivation

Mmmh... wie gestalte ich nur den Aufhänger. Ich möchte nämlich auf ausdrücklichen Wunsch meiner Kollegin Elena ein Rezept veröffentlichen.

Also gestern Abend haben der Großteil meiner Kollegen in unserem Garten bei einem (Neudeutsch!) After-Work-Grillen gesessen. Es gab einiger Fleisch in verschiedenen Ausführungen, Kartoffelsalat Wein und Bier. Ich wollte mal den obligatorischen Hirtensalat weglassen und habe deshalb ein Gemüse vom Blech gemacht. Ursprünglich bei Tim Mälzer geklaut und dann im Laufe der Zeit modifiziert. Puh ... Geschafft!

Hier das Rezept:

Paprika, Auberginen, Zucchini, Champignons, Tomaten, Zwiebel in ausreichender Menge und gewünschter Mischung grob zerkleinern und auf ein Blech geben.

Marinade aus Olivenöl, Knoblauch, diversen Kräutern und Gewürzen herstellen. Ich hab gestern an frischen Kräutern Rosmarin, Oregano und Thymian genommen. Dazu Salz, Pfeffer, Paprika, Chayennepfeffer und getrocknete Chilischote aus der Mühle. Marinade über das Gemüse geben und untermischen

Im Backofen bei ca. 180 - 200°C ca 30 min backen. Gleich nach dem Rausnehmen gewürfelten Feta darunter mischen. Bitte, bitte aus Schafsmilch!!!

Lecker!

Categories: Firma , Lex Culinaris

Jun
09
Für die Frau Rau

Auf alleinigen einsamen Wunsch:

Die Möhren-Orangen-Schaum-Suppe

1 Kg Möhren und eine große Zwiebel würfeln, in einem großen Topf in etwas Olivenöl anschwitzen. 1-2 EL Currypulver dazu und auch kurz anschwitzen. Alles mit 1,5 lt. O-Saft ablöschen und köcheln lassen bis die Möhren gar sind. Dann pürieren. Wenn die Suppe zu dick ist, am besten mit Gemüsebrühe aufgießen bis die gewünschte Konsitenz erreicht ist. Mit Salz, Pfeffer und Chayennepfeffer abschmecken. Fertig

Möchte man das ganze für einen netten Anlass etwas aufhübschen, auf Suppenteller verteilen in die Mitte einen kleinen Klacks Mascarpone oder Creme Fraiche geben und mit was grünem (Kerbel, Schittlauch etc.) garnieren.

Bitteschön! Ich hoffe du bist zufrieden :-)

Categories: Lex Culinaris

Jun
17
Geburtstagsgrillen

Letzte Woche hatte Hendrik Geburtstag. Am Samstag war dann die Feier mit der Familie. Leider war das Wetter nicht so schön wie erwartet, so dass wir nicht draußen auf der Terrasse sitzen konnten. Trotzdem war es wieder ein schöner Tag. Nachmittags gab es frische Erdbeertorte und die von meinem Mann so geliebte Philadelphiatorte. Abends wurde dann gegrillt. Gut angekommen sind dabei die Lendenspieße mit Fetacreme.

Für die Spieße habe ich Schweinefilet pariert und in kleine Medaillons geschnitten (ca. 1.5 cm dick). Diese wurden dann einen Tag lag in einer Marinade aus Agavendicksaft, Olivenöl, Balsamicoessig, Knoblauch, etwas Chilischote, gehackte frische Kräuter aus dem Garten (Oregano, Rosmarien und Thymian), Salz und Pfeffer mariniert. Am nächsten Tag habe ich sie dann quer auf Schaschlyk-Spieße gesteckt. Dazwischen immer etwas Paprika und Zwiebel. Hendrik hat sie dann gegrillt. Lecker!!!

Dazu passt richtig gut die Fetacreme. Das Rezept habe ich vom Wirt des Cafe Stilbruch hier in Jena.

Fetakäse (aus Schafsmilch natürlich) zusammen mit Knoblauch, einem Schwups Olivenöl, Dill, Petersilie, Schnittlauch und etwas Pfeffer zu einer homogenen Masse verkneten. Nach Geschmack salzen. Fertig.

Für die traditionellen Thüringer und Janne gab es natürlich auch Thüringer Rostbratwürste und Rostbrätel. Die Geflügelklopse sind gründlich missraten. Zu trocken wegen des fehlenden Fettes im Fleisch.

Categories: Familie , Lex Culinaris

Jun
17
Die Sache mit der Gravitation

Seit ich angefangen habe, Laute von mir zu geben, versuchen diverse Leute mir Worte beizubringen. Dabei fangen sie nicht mit einfachen Sachen an, wie Mama, Papa, Ball etc. Diese kann ich natürlich mittlerweile. Trotzdem, ich weigere mich strikt, mich überfordern zu lassen - nicht das ich die schwierigen Wörter nicht sagen könnte, aber ich will mich bei meinen Kumpels schließlich nicht als Streber hervortun. Aber was meine ich überhaupt:

Nehmen wir zum Beispiel meinen Papa oder die Frau Rau (für mich Micha - ist wohl einfacher). Diese beiden Physik-Liebhaber versuchen krampfhaft mir das Wort "Gravitation" beizubringen. Aber ich werd einen Teufel tun und das in den nächsten Monaten sagen. Ich hab da meinen eigenen Zeitplan. Natürlich weiß ich was das bedeutet - diese Gravitation. Ich zeig es ja auch regelmäßig, indem ich Sachen von oben nach unten befördere. Das System ist nämlich ziemlich einfach zu verstehen, und darauf kommt es ja schließlich an. Aber das versteht mein Papa wohl nicht wenn ich am Abendbrottisch sitze und Brot, Wurst und Jogurt von oben nach unten auf den Fußboden fallen lasse. Nun ja selbst Schuld, würde ich sagen. Wenn er unbedingt will, dass ich mich mit Physik beschäftige, muss er auch mit den Konsequenzen leben. ;-)

Jannik

 

Categories: Familie

Jun
21
Nie wieder ohne!

Gestern war ich mal wieder joggen. Damit habe ich vor etwa drei Wochen wieder angefangen. Das macht mir normalerweise Spaß, weil ich dabei so richtig schön abschalten kann. Aber gestern hatte ich ein richtiges Problem. Mein Ipod war nicht aufgeladen und damit nicht benutzbar. Echt doof so ohne Musik durch die Botanik zu rennen. Man hört sein eigenes Geschnaufe und versucht automatisch extra gleichmäßig zu atmen. Davon habe ich dann Seitenstechen bekommen

Und deshalb: Nie wieder ohne ... IPod!

 

Autor: Dana

Categories: Familie